Standardsoftware ist oft die richtige erste Wahl: schnell verfügbar, günstig im Einstieg, bewährt. Solange dein Prozess zur Software passt, gibt es keinen Grund, etwas Eigenes zu bauen.
Der Punkt kommt, wenn du anfängst, deine Abläufe um die Software herum zu biegen – oder mehrere Tools mit Zwischenschritten und Excel verbindest. Dann zahlst du doppelt: Lizenzgebühren und verlorene Zeit.
Individualsoftware lohnt sich, wenn dein Prozess ein echter Wettbewerbsvorteil ist, wenn keine Standardlösung richtig passt, oder wenn die Summe deiner Tool-Abos die Entwicklung einer eigenen Lösung übersteigt.
Die ehrliche Antwort ist selten schwarz-weiß. Oft ist die beste Lösung eine Kombination: Standardsoftware für das Allgemeine, Individualentwicklung für das, was dich einzigartig macht – sauber miteinander verbunden.
Genau das klären wir im Erstgespräch: Wo lohnt sich Eigenentwicklung, wo nicht. Wir empfehlen auch dann ehrlich, wenn die Antwort lautet: Bleib bei deiner Standardlösung.