KI ist gerade in jedem Pitch. Das verleitet dazu, sie einzubauen, weil sie neu ist – nicht, weil sie ein Problem löst. Genau das führt zu teuren Projekten ohne Nutzen.
KI spielt ihre Stärke dort aus, wo es um Sprache, unstrukturierte Dokumente oder Klassifizierung geht: Belege auslesen, Anfragen einsortieren, in Firmen-Dokumenten suchen, Texte erzeugen.
Für klare, regelbasierte Abläufe ist klassische Automatisierung fast immer die bessere Wahl: schneller, günstiger, vorhersehbar. Nicht jedes Problem braucht ein Sprachmodell.
Unsere Faustregel: Erst das Problem, dann das Werkzeug. Wir setzen KI ein, wenn sie messbar Arbeit abnimmt – und sagen ehrlich, wenn eine einfachere Lösung besser passt.